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Oliver Schmidt 03.05.2010, 22:07
Guten Abend - Gruss aus Hessen !
Peter Steinmeier 19.07.2009, 18:36
dann sollte man es vielleicht auch Shoutbox nennen?
Norbert Reimann 19.07.2009, 12:42
Wikipedia: Eine Shoutbox (SB) bzw. ein Tagboard ist ein kleiner Bereich auf (meist privaten) Webangeboten, der als eine Art Mini-Gästebuch fungiert und somit die Lücke zwischen Gästebuch/Forum und einem echten Chat schließt. Eine Shoutbox wird in de

Redaktionen

Redaktion SchadenJournal.de ISSN 1864-8339

Norbert Reimann


Redaktion SchadenPreise.de

Norbert Reimann - Siegmar Mahlmeister - Stephan Uhrig - Günter Meier

 

Redaktion Schadstoffe  

Dr. Regine Reimann-Önel 


SchadenLexikon

Kategorie:

Das Sachverständigenverfahren in der Regulierung von Sachschäden (Brand-, Sturm- und Wasserschäden)

Problem / Sachverhalt

Bei umfangreichen bzw. nicht eindeutigen Sachschäden beauftragen Versicherer wie Versicherungsnehmer Sachverständige zur Ermittlung der Schadensursache und der Schadenshöhe. Der Sachverständige - für die Versicherung im so genannten Berater- oder Beiratsverfahren alleine tätig - soll die Interessen der Versicherungen und der Versicherten gleichfalls vertreten, um zu einer einvernehmlichen Schadenregulierung zu gelangen. Häufig ist der Versicherungsnehmer mit den vorgelegten Schadenssummen nicht einverstanden. Dies ist auch nachvollziehbar, beauftragt doch mancher Versicherer Sachverständige, die ausschließlich für Versicherer arbeiten, teilweise zu von der Versicherung vorgegebenen Pauschal-Honoraren mit denen eine gewissenhafte Gutachtenerstattung einschließlich der notwendigen Fort- und Weiterbildung nicht möglich ist.

Wenn eine Einigung in diesem Beraterverfahren nicht möglich ist, raten Anwälte häufig zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung. In den meisten Fällen ist es für den Versicherungsnehmer allerdings günstiger, das so genannte Sachverständigenverfahren zu verlangen. Es ist keine Seltenheit, dass sich zuerst angebotene Regulierungssummen im Sachverständigenverfahren um 50-100 % erhöhen.

Versicherungsbedingungen

Im Gegensatz zu den Bedingungen in der Haftpflichtversicherung beinhalten alle deutschen Sachversicherungsbedingungen das Sachverständigenverfahren. Im Baubereich sind dies für Wohngebäude die Verbundenen Wohngebäude-Versicherungsbedingungen (VGB), für den gewerblichen Bereich z.B. die jeweiligen Feuer-, Sturm- und Leitungswasser-Versicherungsbedingungen (AFB, AStB, AWB).

Der Versicherungsnehmer kann nach Eintritt des Versicherungsfalles durch einseitige Erklärung gegenüber dem Versicherer verlangen, dass die Höhe des Schadens durch Sachverständige festgestellt wird, die Parteien können das Verfahren auch gemeinsam vereinbaren. Das Sachverständigenverfahren kann durch Vereinbarung auf weitere Feststellungen zum Versicherungsfall ausgedehnt werden. Für das Sachverständigenverfahren gilt:

  • Jede Partei benennt schriftlich einen Sachverständigen
  • Beide Sachverständige benennen schriftlich vor Aufnahme ihrer Feststellungen einen dritten Sachverständigen als Obmann.

Die Feststellungen der Sachverständigen müssen u. a. ein Verzeichnis der zerstörten, beschädigten und abhanden gekommenen versicherten Sachen sowie deren Wiederbeschaffungspreis und den Zeitwert zum Zeitpunkt des Versicherungsfalles, die versicherten Kosten sowie bei neueren Verträgen auch den versicherten Mietausfall enthalten.

Weichen die Feststellungen der beiden Sachverständigen voneinander ab, so übergibt der Versicherer sie unverzüglich dem Obmann, der über die streitig gebliebenen Punkte entscheidet.

Jede Partei trägt die Kosten ihres Sachverständigen. Die Kosten des Obmannes tragen beide Parteien je zur Hälfte.

Die Feststellungen der Sachverständigen oder des Obmannes sind für den Versicherer und den Versicherungsnehmer verbindlich, wenn nicht nachgewiesen wird, dass sie offenbar von der wirklichen Sachlage erheblich abweichen (dies sind nach der Rechtsprechung Abweichungen von ± 15% der ermittelten Schadensumme).

Die vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) herausgegebenen Musterbedingungen sind für die einzelnen Versicherer nicht mehr bindend, vielmehr nutzen Versicherer ihre angepassten Bedingungen für den Wettbewerb.

Einige Versicherer übernehmen neuerdings ab bestimmten Schadenshöhen (z.B. über 25.000 €) die Kosten für den Sachverständigen des Versicherungs­nehmers sowie die Kostenanteile für den Obmann ganz oder bis zu einer definierten Entschädigungsgrenze.

Probleme des SV-Verfahrens

Das Hauptproblem bei Sachverständigenverfahren liegt natürlich in möglicherweise unzureichenden Qualifikationen und Erfahrungen bei den beiden Sachverständigen bzw. dem Obmann. Da die Versicherer regelmäßig Sachverständige beauftragen, verfügen sie über Erfahrung bei der Sachverständigenauswahl. Anders verhält es sich beim Versicherungsnehmer, der statistisch allenfalls einmal einen großen Sachschaden zu verzeichnen hat, für ihn ist es schwer, geeignete Sachverständige zu finden. Über die berufliche Qualifikation wird in den Versicherungsbedingungen nichts weiter ausgeführt, d.h. jede Partei bestimmt ihren Sachverständigen. Sachverständige für Schäden an Gebäuden, die bei den Kammern öffentlich bestellt und vereidigt sind, haben meist keine Spezialkenntnisse in der Sachschadenbegutachtung, dieses Wissen wird in den Sachkundeprüfungen auch nicht abgefragt. Ein Grund dieser Vernachlässigung ist sicherlich, dass Gerichte dieses Spezialwissen selten benötigen.

Häufig warten Versicherte die Vorlage des Gutachtens der Versicherung ab, um dann erst das Sachverständigenverfahren zu verlangen. Der Sachverständige wird sein erstes Gutachten natürlich verteidigen. Es wird dann häufig schwierig, Kompromisse zu finden, der Gang zum Obmann wird unumgänglich, das Verfahren wird teurer und zieht sich in die Länge. Manche Versicherer beauftragen darum nicht die Sachverständigen des Beraterverfahrens im nachfolgenden Sachverständigenverfahren, was aber entgegen einer weit verbreiteten Meinung nicht zwingend so sein muss.

Die Wahl des Obmanns bringt manchmal Probleme. Falls die beiden Sachverständigen sich nicht einigen können, wird nach den Bedingungen der zuständige Amtsgerichtspräsident einen Obmann benennen. Dies gilt es zu vermeiden, da die für diesen Bereich spezialisierten Sachverständigen eben nicht beim Amtsgericht geführt sind.

Kontraproduktiv könnten je nach Gerichtsbezirk Sachverständigenverfahren sein, wenn parallel dazu – weil das Verfahren vielleicht nur schleppend verläuft - ein selbständiges Beweisverfahren beantragt wird. Das OLG Hamm hat am 15.10.1997 kein Rechtschutzinteresse (über den Wert eines Kfz) gesehen, solange das Sachverständigenverfahren noch nicht beendet ist.

Empfehlungen für die Praxis

In einem Vertrag zum Sachverständigenverfahren sollten die Sachverständigen, der Obmann und letztlich die beiden Parteien folgende Punkte abklären:

  • Die beiden Sachverständigen liefern möglichst ein gemeinsames Gutachten
  • Strittige Punkte sollten gesondert dargestellt werden, dies erleichtert die Arbeit des Obmanns
  • Die Sachverständigen und der Obmann sollten sich terminlich festlegen
  • Die Sachverständigen wie der Obmann sollten auf der Grundlage des „Merkblatt für Schiedsgutachter“ des IfS, Institut für Sachverständigenwesen e.V., Köln, ihre Gutachten erstellen
  • Die Honorarsätze und, wenn vorhanden, Geschäftsbedingungen sollten vereinbart sein
  • Geschäftsbeziehungen zu den Vertragsparteien (abgeschlossene, gegenwärtige und geplante) sollten erklärt werden
  • Obmann sollte eine natürliche Person und keine juristische Person sein
  • Auf die Benennung eines stellvertretenden Obmanns für den Verhinderungs- und/oder Ablehnungsfall sollte verzichtet werden; besser ist es, den Obmann vorher zu befragen und ihn in den Vertrag mit einzuschließen.
  • Der Obmann sollte die für ihn unklaren Punkte den beiden Sachverständigen mitteilen, damit eine Nacharbeit durch die Sachverständigen möglich wird.
  • Aus der Sicht des Versicherungsnehmers ist es sinnvoll, nur einem Obmann zuzustimmen, der in Sachverständigenverfahren auch schon die Seiten der Versicherungsnehmer vertreten hat.

Norbert Reimann, BSS

Artikel anzeigen | 14.10.2009, 08:43 von Norbert Reimann | 0 Kommentare | 711 Aufrufe

Die SchadenFibel ist eine kleine Broschüre in Flyer-Größe mit nützlichen Inhalten für den Schadensfall.

Die SchadenFibel wird vom Berliner SchadenSeminar herausgegeben und ist werbefinanziert.

Die SchadenFibel 2010 erscheint im Oktober 2009, bei Bedarf fordern Sie Exemplare an: Mail@Schadenseminar.de

Demnächst mehr

Artikel anzeigen | 15.07.2009, 20:44 von Norbert Reimann | 0 Kommentare | 846 Aufrufe

Der gleitende Neuwertfaktor wird vom GDV errechnet.
Basis sind die beiden vom statistischen Bundesamtes veröffentlichten Indices:
Mit 80 % geht der Baupreisindex für Wohngebäude und
mit 20 % der Tariflohnindex für das Baugewerbe ein
Dadurch soll der gleitende Neuwertfaktor die Wertentwicklung der Immobilien widerspiegeln.

Jahr Faktor Bemerkungen
2008 14,50 Basis Euro
2007 13,57 Basis Euro
2006 13,20 Basis Euro
2005 13,35 Basis Euro
2004 13,50 Basis Euro
2003 13,10 Basis Euro
2002 13,14 Basis Euro
2001 25,6 Basis Deutsche Mark
2000 25,4 Basis Deutsche Mark
1999 25,4 Basis Deutsche Mark
1998 25,3 Basis Deutsche Mark
1997 25,4 Basis Deutsche Mark
1996 25,3 Basis Deutsche Mark
Artikel anzeigen | 12.07.2009, 15:57 von Norbert Reimann | 0 Kommentare | 2178 Aufrufe

Wiederherstellungswerte für 1913/14 erstellte Wohngebäude:
Deutschland, Quartale, Basisjahr, Währung


Deutschland
 (WÄHRG)

Jahr
Quartale

Basisjahr

1913 = 1 Mark

1914 = 1 Mark

Währung

Währung

DM

EUR

DM

EUR

1958

1. Quartal

3,390

-

3,174

-

 

2. Quartal

3,469

-

3,248

-

 

3. Quartal

3,495

-

3,273

-

 

4. Quartal

3,521

-

3,297

-

1959

1. Quartal

3,538

-

3,313

-

 

2. Quartal

3,630

-

3,398

-

 

3. Quartal

3,682

-

3,448

-

 

4. Quartal

3,761

-

3,521

-

1960

1. Quartal

3,807

-

3,565

-

 

2. Quartal

3,925

-

3,675

-

 

3. Quartal

3,964

-

3,712

-

 

4. Quartal

4,003

-

3,749

-

1961

1. Quartal

4,070

-

3,811

-

 

2. Quartal

4,122

-

3,860

-

 

3. Quartal

4,332

-

4,056

-

 

4. Quartal

4,371

-

4,093

-

1962

1. Quartal

4,420

-

4,139

-

 

2. Quartal

4,564

-

4,274

-

 

3. Quartal

4,616

-

4,323

-

 

4. Quartal

4,682

-

4,384

-

1963

1. Quartal

4,712

-

4,411

-

 

2. Quartal

4,817

-

4,509

-

 

3. Quartal

4,843

-

4,534

-

 

4. Quartal

4,869

-

4,558

-

1964

1. Quartal

4,896

-

4,584

-

 

2. Quartal

5,053

-

4,731

-

 

3. Quartal

5,079

-

4,756

-

 

4. Quartal

5,106

-

4,780

-

1965

1. Quartal

5,130

-

4,804

-

 

2. Quartal

5,261

-

4,926

-

 

3. Quartal

5,287

-

4,951

-

 

4. Quartal

5,300

-

4,963

-

1966

1. Quartal

5,349

-

5,009

-

 

2. Quartal

5,441

-

5,095

-

 

3. Quartal

5,454

-

5,107

-

 

4. Quartal

5,415

-

5,070

-

1967

1. Quartal

5,365

-

5,023

-

 

2. Quartal

5,299

-

4,962

-

 

3. Quartal

5,286

-

4,950

-

 

4. Quartal

5,247

-

4,913

-

1968

1. Quartal

5,483

-

5,134

-

 

2. Quartal

5,490

-

5,140

-

 

3. Quartal

5,551

-

5,197

-

 

4. Quartal

5,571

-

5,217

-

1969

1. Quartal

5,605

-

5,248

-

 

2. Quartal

5,741

-

5,376

-

 

3. Quartal

5,891

-

5,516

-

 

4. Quartal

6,122

-

5,732

-

1970

1. Quartal

6,503

-

6,089

-

 

2. Quartal

6,803

-

6,369

-

 

3. Quartal

6,905

-

6,465

-

 

4. Quartal

7,000

-

6,554

-

1971

1. Quartal

7,197

-

6,739

-

 

2. Quartal

7,544

-

7,064

-

 

3. Quartal

7,619

-

7,134

-

 

4. Quartal

7,660

-

7,172

-

1972

1. Quartal

7,796

-

7,299

-

 

2. Quartal

8,027

-

7,516

-

 

3. Quartal

8,088

-

7,573

-

 

4. Quartal

8,136

-

7,618

-

1973

1. Quartal

8,299

-

7,771

-

 

2. Quartal

8,660

-

8,108

-

 

3. Quartal

8,728

-

8,172

-

 

4. Quartal

8,714

-

8,159

-

1974

1. Quartal

8,905

-

8,338

-

 

2. Quartal

9,299

-

8,707

-

 

3. Quartal

9,361

-

8,764

-

 

4. Quartal

9,340

-

8,745

-

1975

1. Quartal

9,340

-

8,745

-

 

2. Quartal

9,476

-

8,873

-

 

3. Quartal

9,483

-

8,879

-

 

4. Quartal

9,483

-

8,879

-

1976

1. Quartal

9,537

-

8,930

-

 

2. Quartal

9,781

-

9,159

-

 

3. Quartal

9,859

-

9,232

-

 

4. Quartal

9,908

-

9,278

-

1977

1. Quartal

9,986

-

9,351

-

 

2. Quartal

10,260

-

9,607

-

 

3. Quartal

10,348

-

9,689

-

 

4. Quartal

10,387

-

9,726

-

1978

1. Quartal

10,583

-

9,909

-

 

2. Quartal

10,807

-

10,119

-

 

3. Quartal

11,022

-

10,321

-

 

4. Quartal

11,100

-

10,394

-

1979

1. Quartal

11,247

-

10,531

-

 

2. Quartal

11,765

-

11,016

-

 

3. Quartal

12,087

-

11,318

-

 

4. Quartal

12,234

-

11,455

-

1980

1. Quartal

12,586

-

11,785

-

 

2. Quartal

13,136

-

12,300

-

 

3. Quartal

13,293

-

12,447

-

 

4. Quartal

13,372

-

12,521

-

1981

1. Quartal

13,516

-

12,656

-

 

2. Quartal

13,909

-

13,024

-

 

3. Quartal

14,000

-

13,109

-

 

4. Quartal

14,027

-

13,134

-

1982

1. Quartal

14,131

-

13,232

-

 

2. Quartal

14,289

-

13,379

-

 

3. Quartal

14,341

-

13,428

-

 

4. Quartal

14,289

-

13,379

-

1983

1. Quartal

14,315

-

13,404

-

 

2. Quartal

14,498

-

13,575

-

 

3. Quartal

14,708

-

13,772

-

 

4. Quartal

14,734

-

13,796

-

1984

1. Quartal

14,799

-

13,857

-

 

2. Quartal

14,957

-

14,005

-

 

3. Quartal

14,983

-

14,029

-

 

4. Quartal

14,957

-

14,005

-

1985

1. Quartal

14,957

-

14,005

-

 

2. Quartal

14,942

-

13,991

-

 

3. Quartal

15,017

-

14,061

-

 

4. Quartal

15,032

-

14,075

-

1986

1. Quartal

15,062

-

14,103

-

 

2. Quartal

15,182

-

14,215

-

 

3. Quartal

15,242

-

14,272

-

 

4. Quartal

15,287

-

14,314

-

1987

1. Quartal

15,332

-

14,356

-

 

2. Quartal

15,482

-

14,496

-

 

3. Quartal

15,541

-

14,552

-

 

4. Quartal

15,571

-

14,580

-

1988

1. Quartal

15,616

-

14,622

-

 

2. Quartal

15,781

-

14,777

-

 

3. Quartal

15,886

-

14,875

-

 

4. Quartal

15,961

-

14,945

-

1989

1. Quartal

16,111

-

15,086

-

 

2. Quartal

16,351

-

15,310

-

 

3. Quartal

16,486

-

15,436

-

 

4. Quartal

16,606

-

15,549

-

1990

1. Quartal

16,965

-

15,885

-

 

2. Quartal

17,415

-

16,306

-

 

3. Quartal

17,625

-

16,503

-

 

4. Quartal

17,775

-

16,643

-

1991

1. Quartal

18,059

-

16,910

-

 

2. Quartal

18,637

-

17,452

-

 

3. Quartal

18,880

-

17,679

-

 

4. Quartal

19,048

-

17,836

-

1992

1. Quartal

19,402

-

18,168

-

 

2. Quartal

19,794

-

18,535

-

 

3. Quartal

20,055

-

18,779

-

 

4. Quartal

20,148

-

18,867

-

1993

1. Quartal

20,522

-

19,216

-

 

2. Quartal

20,857

-

19,530

-

 

3. Quartal

20,951

-

19,618

-

 

4. Quartal

20,988

-

19,653

-

1994

1. Quartal

21,100

-

19,757

-

 

2. Quartal

21,305

-

19,950

-

 

3. Quartal

21,417

-

20,054

-

 

4. Quartal

21,492

-

20,124

-

1995

1. Quartal

21,660

-

20,282

-

 

2. Quartal

21,878

-

20,486

-

 

3. Quartal

21,900

-

20,507

-

 

4. Quartal

21,878

-

20,486

-

1996

1. Quartal

21,835

-

20,446

-

 

2. Quartal

21,813

-

20,425

-

 

3. Quartal

21,791

-

20,405

-

 

4. Quartal

21,726

-

20,343

-

1997

1. Quartal

21,682

-

20,302

-

 

2. Quartal

21,638

-

20,262

-

 

3. Quartal

21,638

-

20,262

-

 

4. Quartal

21,551

-

20,180

-

1998

1. Quartal

21,463

-

20,098

-

 

2. Quartal

21,616

-

20,241

-

 

3. Quartal

21,594

-

20,221

-

 

4. Quartal

21,529

-

20,159

-

1999

1. Quartal

21,463

10,974

20,098

10,276

 

2. Quartal

21,463

10,974

20,098

10,276

 

3. Quartal

21,485

10,985

20,118

10,286

 

4. Quartal

21,485

10,985

20,118

10,286

2000

1. Quartal

21,507

10,996

20,139

10,297

 

2. Quartal

21,550

11,018

20,179

10,317

 

3. Quartal

21,550

11,018

20,179

10,317

 

4. Quartal

21,572

11,030

20,200

10,328

2001

1. Quartal

21,550

11,018

20,179

10,317

 

2. Quartal

21,550

11,018

20,179

10,317

 

3. Quartal

21,529

11,008

20,159

10,307

 

4. Quartal

21,485

10,985

20,119

10,287

2002

1. Quartal

21,507

10,996

20,139

10,297

 

2. Quartal

21,529

11,008

20,159

10,307

 

3. Quartal

21,529

11,008

20,159

10,307

 

4. Quartal

21,507

10,996

20,139

10,297

2003

1. Quartal

21,529

11,008

20,159

10,307

 

2. Quartal

21,529

11,008

20,159

10,307

 

3. Quartal

21,529

11,008

20,159

10,307

 

4. Quartal

21,529

11,008

20,159

10,307

2004

1. Quartal

21,593

11,040

20,220

10,338

 

2. Quartal

21,830

11,162

20,442

10,452

 

3. Quartal

21,895

11,195

20,502

10,483

 

4. Quartal

21,916

11,205

20,522

10,493

2005

1. Quartal

22,003

11,250

20,603

10,534

 

2. Quartal

21,981

11,239

20,582

10,523

 

3. Quartal

22,003

11,250

20,603

10,534

 

4. Quartal

22,025

11,261

20,624

10,545

2006

1. Quartal

22,135

11,317

20,727

10,598

 

2. Quartal

22,267

11,385

20,850

10,660

 

3. Quartal

22,531

11,520

21,097

10,787

 

4. Quartal

22,751

11,632

21,304

10,893

2007

1. Quartal

23,719

12,127

22,210

11,356

 

2. Quartal

23,873

12,206

22,354

11,429

 

3. Quartal

23,983

12,262

22,457

11,482

 

4. Quartal

24,093

12,319

22,560

11,535

2008

1. Quartal

24,335

12,442

22,787

11,651

 

2. Quartal

24,533

12,544

22,972

11,745

 

3. Quartal

24,775

12,667

23,199

11,861

 

4. Quartal

24,753

12,656

23,178

11,851

2009

1. Quartal

24,819

12,690

23,240

11,882

 

2. Quartal

24,775

12,667

23,199

11,861

 

3. Quartal

24,819

12,690

23,240

11,882

 

4. Quartal

24,819

12,690

23,240

11,882

2010

1. Quartal

24,863

12,712

23,281

11,903

 

2. Quartal

...

...

...

...

 

3. Quartal

...

...

...

...

 

4. Quartal

...

...

...

...

Diese Tabelle erlaubt die Ermittlung von aktuellen Wieder-
herstellungswerten für Wohngebäude in DM bzw. Euro aus 1913
bzw. 1914 entstandenen Herstellungskosten in Mark bzw.
umgekehrt die Ermittlung von vergleichbaren Herstellungs-
werten in Mark für das Jahr 1913 bzw. 1914 aus aktuellen
Herstellungskosten in DM bzw. Euro. 

© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2010  | Stand: 16.04.2010 - 11:11:20


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Artikel anzeigen | 12.07.2009, 15:30 von Norbert Reimann | 0 Kommentare | 2212 Aufrufe
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