Beleidigungen an den Schadenstellen

05.10.2019 17:07
#1 Beleidigungen an den Schadenstellen
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Wie geht man mir Beleidigungen an den Schadenstellen um?
Wenn der Schaden neu ist, kann man verstehen, dass die Betroffenen, meist die Versicherungsnehmer, emotional nicht in der besten Verfassung sind.

Wenn die Sanierung schon läuft, ein Ende der Sanierungsarbeiten in Sicht ist, sollte es keinen Bonus mehr für beleidigende Äußerungen geben.
Oft sind es die Versicherungsnehmer die sich beleidigend den Mitarbeitern der Sanierungsfirmen äußern, wenn ich als Sachverständiger dabei bin, mische ich mich da ein.

Es gibt aber auch Fälle, wie ein aktueller Fall beweißt, bei dem die VNin im Beisein von wartenden Patienten, Mitarbeitern, Regulierer der Versicherung und anderen Sachverständigen den Versicherungsgutachter wiederholt mit "rotzfrech" titulieren, ganz klar eine Beleidigung.

Was empfiehlt man den betroffenen Kollegen in solchen Situationen?


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05.10.2019 21:37
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#2 RE: Beleidigungen an den Schadenstellen
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( gelöscht )

Ruhig und sachliche bleiben lautet die Devise. Sofern er ausartet und es ein gewisses
Maß (für jeden individuell) überschreitet, den Ortstermin schlicht und einfach abbrechen.
Dafür hat jeder Auftraggeber Verständnis. Alles andere ist nicht zielführend.

Die Gründe für Unsachlichkeit und Beleidigungen sind sehr vielfältig und häufig von den
unterschiedlichsten Interessen getrieben.


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07.10.2019 12:50
#3 RE: Beleidigungen an den Schadenstellen
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Ist wahrscheinlich ein Problem, Siehe Deutscher Sachverständigentag in Leipzig: Wie geht der Gerichtssachverständige mit Empörung und Verbalattacken um? https://www.deutscher-sachverstaendigent...balattacken-um/


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