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Endemann
Beiträge: 4 | Zuletzt Online: 19.07.2019
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Köln
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15.02.2019
    • Endemann hat einen neuen Beitrag "Schäden an Immobilien immer nur Wertminderungen?" geschrieben. 04.06.2019

      Leider habe ich keinen Zugriff auf das Urteil und die Entscheidungsgründe. Mich würde die Begründung des Senats interessieren ...
      Ich tippe auf einen Zusammenhang zur BGH-Entscheidung vom 22.02.2018 – VII ZR 46/17.

    • Endemann hat einen neuen Beitrag "Bearbeitungsschaden und eigene Leistung im Gutachten" geschrieben. 04.06.2019

      Tätigkeitsschäden/Bearbeitungsschäden sind eines der Beispiele für „dünnes Eis“ bei Sachverständigen: erkennt er sie und außerst sich ungefragt dazu, mag das parteilich sein; allerdings: sagt er nichts, kann das auch parteilich sein (für die andere Seite). Kommt somit auf den Einzelfall an.

      Faustformel: Ich würde das vom Auftrag abhängig machen.

      Bei Gerichtsgutachten gibt es nur den Beweisbeschluss, und nichts mehr als das. Wendet keine Partei ein, dass ggf. ein Tätuigkeitsschaden vorliegt, würde ich als Sachverständiger dazu nichts von selbst aussagen. Ist es bereits eingewandt, entscheidet allein das Gericht, ob es dazu eine Beweisfrage formuliert oder nicht. Tut es das nicht, würde ich mich nicht äußern, niemandem gegenüber (auch nicht dem Gericht übrigens).

      Bei Privatgutachten ist das natürlich anders, z.B. für eine Versicherung – da würde ich es so empfehlen, wie Du schreibst (ansprechen und unter juristische Fachprüfung stellen).

      Die Fakten vorsorglich (ggf. unauffällig) zu sichern mag in beiden Fällen natürlich sinnvoll sein, klar. Aber es ist möglich, dass diese Leistung nicht vergütet wird (Stichwort: "unnötige Fotografien" entgegen § 12 JVEG z.B.)

Empfänger
Endemann
Betreff:


Text:
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